Teuerungszuschlag

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir voller Zuversicht in Erwartung einer abklingenden Corona-Pandemie in das Jahr 2022 gestartet sind, befinden wir uns nun in einer der schwersten Krisen der Nachkriegszeit. Der Ukraine-Konflikt verursacht unfassbares menschliches Leid und setzt die Weltwirtschaft unter enormen Druck.

Die gestiegenen Energiekosten beeinflussen die Preise nahezu aller für unser Produkt wichtigen Rohstoffe und Dienstleistungen. Stahl, Holzwerkstoffe, Verpackungen und Frachten haben sich stark verteuert, zusätzlich werden wir mit Verknappungen von Holz- und Stahlprodukten durch Ausfälle aus den Krisenregionen konfrontiert.

Bisher haben wir in der Hoffnung auf ein schnelles Ende des Krieges in der Ukraine versucht, ohne Preisanpassungen für unsere Kunden auszukommen. Da unsere zu halbwegs vernünftigen Konditionen beschafften Vorräte verbraucht sind, sichern wir uns inzwischen am Markt verfügbares Material zu extrem hohen Preisen. Die deutlich gestiegenen Fracht- und Energiekosten belasten uns bereits seit Wochen sehr.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie um Verständnis dafür, dass wir unseren temporären Teuerungszuschlag zum 15.04.2022 bis auf Widerruf von bisher 3,0 % auf 11,9 % des Auftragswertes erhöhen müssen. Er wird wie gehabt als separate Position auf unseren Verkaufsbelegen ausgewiesen und ist somit unkompliziert zu handhaben.

Wir bedauern sehr, Sie mit dieser Maßnahme konfrontieren zu müssen. Uns ist durchaus bewusst, dass diese historisch einmalige Situation Ihnen viel abverlangt und danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung. Sollten Sie Fragen haben, steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne zur Verfügung.

 

(Die Preise im Webshop sind auch weiterhin die regulären Listenpreise und müssen mit 11,9% Aufschlag berechnet werden.)