fetra hat Programm um neue Handwagen und viel Zubehör erweitert

Der Borgholzhausener Transportgerätehersteller fetra hat sein Programm um viele praktische Geräte und Zubehörteile ergänzt. Verzinkte Handwagen für den Außenbereich gehören ebenso dazu wie Reifen-Kommissionierwagen und ein aufgestocktes Zubehör-Angebot für die verzinkten Kommissionierwagen. Sein gesamtes Leistungsspektrum präsentiert fetra im neuen Produktkatalog, der ab dem 01. Januar 2020 auf www.fetra.de zum Download bereitsteht oder direkt beim Hersteller geordert werden kann.
Jetzt Reifenwechsel planen

Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in Deutschland zwar noch nicht. Autofahrer sollten den saisonalen Reifenwechsel trotzdem bereits jetzt auf dem Schirm haben. Denn die Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) fordert eine „den Witterungsverhältnissen angepasste Bereifung“ – und der nächste Winter kommt bestimmt. Wer die Pneus seines Autos in einer Werkstatt eingelagert hat, ist gut beraten, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren. Die Abwicklung klappt in der Regel schnell und reibungslos. Denn eine Vielzahl der Kfz-Betriebe setzt Reifentransportgeräte von fetra sowohl im Lager als auch zum Befördern von dort zur Hebebühne und wieder zurück ein. Das erleichtert den Monteuren die Arbeit, und die Kunden erhalten bestmöglichen Service.
Platzsparende Reifenroller TYRE TROLLEY

Mit der Produktneuheit TYRE TROLLEY erweitert fetra sein Angebot für die Automobilbranche. Die cleveren Reifenroller eignen sich sowohl für die Lagerung als auch für den Transport. Zudem sind sie eine smarte Präsentationshilfe in den Ausstellungsräumen von Autohäusern, um den Boden vor unschönen Verfärbungen durch das Reifengummi zu schützen. In Kombination mit den fetra Reifenkarren erleichtern die TYRE TROLLEY innerbetriebliche Abläufe in Werkstätten und im Kfz-Handel.
Ergonomische Transportlösungen von fetra

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sind in Deutschland der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit – jährlich entstehen dadurch im Durchschnitt zehn Milliarden Euro Produktionsausfall. Das geht aus einem Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Demnach liegen die Ursachen für diese Entwicklung vor allem in körperlichen Fehlbelastungen im Berufsalltag, zum Beispiel beim Heben und Tragen von schweren Lasten. In der Praxis sind davon u. a. Beschäftigte in Kfz-Werkstätten und Autohäusern betroffen. Steht der saisonale Reifenwechsel an, wie jetzt im Oktober, ist höchster Körpereinsatz gefordert.